Hätte Goethe Radfahren gelernt?

Eine gesellige, praktische und tiefsinnige Varanstaltung – interessant insbesondere für alle Anleitenden (Eltern, TrainerInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Coaches, Führungskräfte).

Die Gegenüber- und Zusammenstellung von Goethe-Zitaten, neurowissen- schaftlichen Erkenntnissen und eigener, körperlicher Bewegung führt zu universellen Aussagen über natürlich veranlagte Lern- und Entfaltungsleistungen. Sie führt zudem auch zu politisch-gesellschaftlichen Themen und zu „Weltfragen“ – der Übergang zur Kunst stellt sich fließend ein.
In abwechslungsreich-spielerischen Aufgaben auf einem Fahrrad werden spür- und erfahrbar Bezüge zur Philosophie, zur Literatur oder zur Neurowissenschaft offenbar. Wir besinnen uns auf Zeitloses und Wesentliches, kommen in Kontakt mit den ureigenen Phänomenen menschlicher Bewegungen und wir erforschen, wie Radfahren funktioniert. Mit Goethe – als Pate und Teilnehmer – folgen wir unserem »kreativen Universalgenie«. Philosophie zum Anfassen – gegenwärtig und intuitiv Radfahren (Veranstaltungsflyer hier als PDF).

Die Termine für 2019 werden im Februar/März hier bekenntgegeben;
Veranstaltungsort: Wenn nicht anders angegeben, findet die Veranstaltung in den Trebeler Bauerstuben im Hannoverschen Wendland statt.

Es gelten Mindest- und Höchstteilnehmerzahlen. Passive Teilnahme (ohne Rad zu fahren) ist möglich. Anmeldung erforderlich!

moveoergosum

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Über dieses Format hinaus stehe ich für maßgeschneiderte und individuelle Vorträge, Workshops oder Trainings zur Verfügung − auch ergänzend als Modul. Gern berate ich Sie oder unterbreite Ihnen ein Angebot.