Insbesondere für komplexe Geschehnisse (Ballsportarten, Natursportarten oder das Radfahren im Straßenverkehr), in denen die Handlungsfähigkeit entscheidend von der Wahrnehmungsfähigkeit abhängt, schafft der moveo·ergo·sum-Ansatz die Kompetenz für situatives, souveränes und funktionales agieren in den eigenen, individuellen Leistungsgrenzen. Dies ist die eigentliche Basis für weitere stabile und öffnende Leistungsentwicklungen und die wesentliche Grundlage für Sicherheit (zum Beispiel im Straßenverkehr).



