Bedeutung für die Praxis

Insbesondere für komplexe Geschehnisse (in durch Strukturen bestimmten Systemen wie betrieblichen Arbeitsabläufen, Ball- oder Natursportarten oder das Radfahren im öffentlichen Raum), in denen die Handlungskompetenz entscheidend von der Wahrnehmungsfähigkeit abhängt, schaffen moveo·ergo·sum-Ansatz und -Konzeption zum einen ein differenziertes und ausgeprägtes „Gefühl für die Materie“ und zum anderen die Kompetenz für situatives, souveränes und funktionales Agieren in den eigenen, individuellen Grenzen. Dies ist die eigentliche Basis für weitere stabile und öffnende Entfaltungsleistungen und – ganz nebenbei – auch die wesentliche Grundlage für Sicherheit (zum Beispiel im Straßenverkehr).
Der Ansatz und das Konzept greifen auf Anfängerniveau ebenso wie in allen Fortgeschrittenenstufen und es kommt ohne – die leider übliche und ausgrenzende – „Zielgruppenfokussierung/ -spezialisierung“ aus.